#weltbestebildung

Wir wollen (welt-)beste Bildung für Wermelskirchen!

Zur Förderung der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und von sozialen Aufstiegsmöglichkeiten,

Zur Verhinderung der Spaltung der Gesellschaft und

Zur Vermeidung zunehmender extremistischer Tendenzen in der kommunalen wie deutschen Gesellschaft.

Bereitstellung bester flexibler Betreuungsangebote

alle Bildungsangebote sollten vor Ort erhältlich sein

bestmögliche Ausstattung aller Bildungseinrichtungen (von Kitas über Schulen bis VHS) für alle Bildungsbeteiligten (vom Kleinkind U3 bis zum Erwachsenen, auch für alle Erzieher und Lehrer) mit Schwerpunkt Digitalisierung der Bildungsangebote und Bildungseinrichtungen (z.B. Glasfaser, Whiteboards, Tablets, AR (augmented reality), VR (virtual reality)) sowie Schulung des Personals in digitalen Anwendungen

Festigung des Fachhochschulstandortes WK.

Ausschöpfung aller zur Verfügung stehenden Fortbildungs-/Fördermittel und -möglichkeiten.

Aufgrund der großen Bedeutung müssen die Maßnahmen flexibel und schnellstmöglich umgesetzt werden.

#starkefinanzen

Wir wollen eine starke, nachhaltige kommunale Finanzierung (große Pläne erfordern auch große Disziplin)!

Wermelskirchen muss seine Handlungs- und Gestaltungsfreiheit erhalten bzw. wiedererlangen durch nachhaltiges Verlassen der Haushaltssicherung, insbesondere auch zur Bestreitung freiwilliger Leistungen wie Förderung und Finanzierung von Vereinen, Sport, Erwachsenenbildung, Bädern, Jugendfreizeitangeboten, Kultur, Kunst, Musik und Familien.

Je grösser die Möglichkeiten zur Finanzierung freiwilliger Leistungen, desto attaktiver und wettbewerbsfähiger wird Wermelskirchen eine nachhaltige kommunale Finanzierung ermöglicht auch den generationengerechten Unterhalt der städtischen Infrastrukturen, insbesondere auch der Gebäude (z.B. Schulen, Sporthallen, Sportplätze.

Stärkung der Einnahmensituation der Kommune und Stopp des Schuldenwachstums ohne permanente Steuererhöhungen, im besten Fall sogar in Verbindung mit Steuersenkungen,

insbesondere durch verträgliches Wachstum der Einwohnerzahl durch Schaffung von neuen Siedlungsflächen sowie durch Neugewinnung von Gewerbesteuerzahlern,

insbesondere durch Schaffung neuer Gewerbeflächen                          

alle vorhandenen Fördermöglichkeiten und -töpfe müssen hierzu bestmöglich u.a. durch den Fördermittelmanager der Verwaltung genutzt werden.

Sofort, denn Wermelskirchen läuft die Zeit davon, die vielen anstehenden Aufgaben erfordern aber starke Finanzen.

#strassenundwege

Wir wollen die vollständige Abschaffung der Straßenausbaubeiträge und die Einführung einer fondsgebundenen Finanzierung des Straßen(aus-)baus!

Es müssen gleiche Lebensverhältnisse in ganz Deutschland geschaffen und die Lasten des kommunalen Straßenbaus generationengerecht verteilt werden.                  

Grundstückseigentümer brauchen finanzielle Planungssicherheit. Mit der Abschaffung hoher Einmalbeiträge und Einrichtung eines Beitragsfonds sollen Grundstückseigentümer und Kommune gleichermassen entlastet werden.

Unterschiedliche Straßenausbaubeiträge führen zu einer Wettbewerbsverzerrung zwischen reichen und armen Kommunen um Neubürger und Neuunternehmen, dieses sollte vermieden werden

Abschaffung der bisherigen Erhebungsform von Straßenausbaubeiträgen und Installation einer fondsgebundenen Beitragserhebung bei allen Grundstückseigentümern

durch Erhebung einer Kopfpauschale oder einer Grundstücksgrößenpauschale,

Verwendung des Fondsvolumens für einen landesweit standardisierten Ausbau und einen angemessenen Unterhalt des kommunalen Strassennetzes.

Wir dürfen nicht auf dem Stand der aktuellen Gesetzgebung in NRW verharren, sondern müssen schnelle positive Veränderungen für NRW fordern.

Soweit möglich, müssen individuelle kommunale Konzepte schnellstmöglich umgesetzt werden.

#klimakommune

Wermelskirchen braucht ein nachhaltiges Klima- und Energiekonzept, denn wir wollen, dass Wermelskirchen zum Vorbild für Kommunen in ähnlicher Grösse in NRW und bundesweit wird, Ziel ist CO²-Neutralität!

Der Klimawandel ist ein weltweites Phänomen, dass aber auch nicht vor einer Kommune wie Wermelskirchen Halt macht.

Wir können das Weltklima zwar nicht alleine in Wermelskirchen “retten”, müssen aber unseren bestmöglichen Beitrag dazu auch vor Ort leisten. Denn die globale Erwärmung, aber auch zunehmende Trockenheit und Dürren bereiten nicht zuletzt z.B. den örtlichen Landwirten grosse Probleme.

Klimaschutz jetzt ist auch eine Frage von Generationengerechtigkeit.

Entwicklung und Erstellung eines eigenen massgeschneiderten Klimaschutzkonzeptes für Wermelskirchen


ggf. Einstellung eines Klimaschutzbeauftragten unter Ausnutzung öffentlicher Fördermittel              

Förderung von bürgerlichem Engagement zu Klimaschutzmassnahmen wie z.B. Gemeinschafts-Solaranlagen, Biomassekraftwerken u.ä.
 
Förderung von Dach- und Fassadenbegrünungen im Gebäudebestand sowie bei Neubauten

Verbesserung der Ladeinfrastrukturen für neue Antriebstechnologien bei Technologieoffenheit

Umrüstung des kommunalen Fuhrparks auf emmissionsarme Antriebssysteme unter Ausnutzung öffentlicher Fördermittel sowie Neu-/Ersatzanschaffung emissionsarmer Fahrzeuge

Entwicklung einer kommunalen bzw. interkommunalen Waldstrategie mit Neu- und Wiederaufforstungsmassnahmen für eine nachhaltige Wald- und Forstwirtschaft

Schnellstmöglich, als eine der ersten Aufgaben nach der Kommunalwahl am 13.9.2020 umzusetzen.

#neuemobilität

Wir wollen Mobilität für Wermelskirchen einschliesslich aller Ortsteile neu denken, um die Attraktivität für Wohnen und Gewerbe zu steigern!
Eröffnung neuer Mobilitätskonzepte auf Strassen, Autobahn, Radwegen, Schienen-ähnlich und Luft!

Eine verbesserte Mobilität bedeutet eine verbesserte Lebensqualität. Die Wegzeit zur Arbeit und zurück muss verkürzt werden.

Die örtlichen Unternehmen benötigen eine verlässliche Verkehrsinfrastruktur.

Gleichzeitig trägt eine Mobilitätswende erheblich zur Verbesserung der Klimasituation bei.

Verbesserung der Anbindung von WK sowohl an die Rheinschiene (Leverkusen, Köln, Düsseldorf) als auch an die Region Wuppertal/Ruhrgebiet, insbesondere durch Schnellbusverbindungen, aber auch durch Radtrassen und andere Mobilitätskonzepte

Einführung eines autonomen innerstädtischen ÖPNV durch Nutzung von selbstfahrenden Kleinbussen wie in Monheim

bessere Vernetzung der Ortsteile durch dichtere Taktung im ÖPNV bei gleichzeitig kleineren und klimafreundlicheren Bussen (autonome Kleinbusse) Verbesserung der Durchführung der Balkan-Radtrasse durch die Innenstadt WK durch Erschliessung neuer Wege und Einführung des gegenläufigen Radverkehrs in dafür erforderlichen Strassen

Verbesserung der Radwegeanbindung der Ortschaften Dhünn und Dabringhausen an die Balkan-Radtrasse, z.B. durch Überbrückung des Eifgentals Herstellung eines Radweges entlang der Höhenstrasse Dreibäumen-Dabringhausen-Luchtenberg

bessere Unterhaltung der Radwege auf Stadtgebiet WK, z.B. entlang Dhünner Str.-Eipringhausen-Habenichts, Ostringhausen-Hünger oder Stumpf-Arnzhäuschen-Dabringhausen
           
Nutzung aller verfügbaren Fördermittel zur beschleunigten Durchführung der Mobilitätswende
“mobility on demand”, insbesondere durch engere Taktung im ÖPNV in der Verbindung der Ortsteile und entlang der B51, bei gleichzeitig reduzierter Grösse der Fahrzeuge (Wirtschaftlichkeit), mehr Bürgerbusse

Alle Maßnahmen müssen schnellstmöglich und parallel in Angriff genommen werden. Mobilität bedeutet Lebensqualität!

#digital_5.0

Wir wollen beste Digitalisierung von WK, insbesondere der Verwaltung, ausserdem beste Digitalisierung der Bildungsein-richtungen (Kitas, Schulen, VHS u.ä.) und der privaten Haushalte!

Gerade die aktuell noch andauernde Corona-Pandemie hat nochmals mit Nachdruck gezeigt, wieviel Nachholbedarf Deutschland in der Digitalisierung der Verwaltungen, von Unternehmen, in der Medizin und in Bildungseinrichtungen, insbesondere den Schulen hat.   


Ein schnelles Internet für alle Haushalte und Gewerbetreibenden fördert und verbessert die Wettbewebsfähigkeit, schafft Möglichkeiten für Homeoffice, bessere Verknüpfung von Unternehmensstandorten und innovative Unternehmensideen, steigert die Attraktivität zur Neuansiedlung für Bürger und Unternehmen in Wermelskirchen.

Schnelles Internet für Kitas und Schulen verbessert die Bildungschancen der Kinder und schafft mehr Flexibilität.

Schnelles Internet für die Verwaltung steigert die Leistungsfähigkeit der Verwaltungsangebote und Verwaltungstätigkeiten, verbessert den Service für die Bürger und führt zu erheblichen Einsparungen, so dass langfristig auch der städtische Haushalt entlastet wird.

Digitale Verschlankung von Verwaltungsvorgängen trägt zum Bürokratieabbau bei.

Bereitstellung digitaler Verwaltungsvorgänge – von Anträgen für die Hundesteuer bis hin zu digital einsehbaren Bauakten, von der Gewerbeanmeldung bis zur Ausweisverlängerung.

Ausbau der digitalen Infrastruktur, Ziel muss flächendeckende Glasfaserversorgung für alle Haushalte, Unternehmen und Bildungseinrichtungen (ab Kita) sein Funknetz mit möglichst 5G für alle Straßen und Felder als Basis für für die Digitalisierung der Landwirtschaft und des (teil-autonomen) Verkehrs

Bestmögliche Nutzung von Förderprogrammen zur Umsetzung, Vorbild hierfür könnte z.B. die Kommune Nümbrecht sein.

Schnellstmöglich, da sehr wichtig für die nachhaltige Stadt- und Ortsteilentwicklung.

#l(i)ebenswerterort

Wir wollen alle Ortsteile von Wermelskirchen entsprechend ihrer Bedürfnisse in ihrer Entwicklung unterstützen! Wermelskirchen sollte schonend, aber dennoch nachhaltig wachsen!

Durch gezielte Entwicklung aller Ortsteile können nachhaltige Lebens- und Arbeitsbedingungen entstehen. Wermelskirchen und seine Ortsteile sollen der schönste Ort der Welt für seine Bürger und Unternehmen, seine Kinder und Alten, seine Originale und Zugereisten sein.

Wermelskirchen ist ein Ort zum Leben und nicht nur Schlafstadt für Köln und Umland.

Schonendes aber gleichwohl nachhaltiges Bevölkerungswachstum mit Zuzug auch von jungen Familien und Kindern macht Wermelskirchen zukunftssicher.

Bevölkerungswachstum, aber auch Zuzug von Unternehmen verbessert die Einnahmensituation, z.B. durch mehr Grund- und Gewerbesteuer, aber auch durch höhere Anteile an einwohnerzahlabhängigen Steuerumlagen von Bund und Land NRW. Hierdurch kann Wermelskirchen seine Haushaltssituation positiv gestalten, ohne nur auf Sparen zu setzen und kann so auch die Möglichkeiten für freiwillige Leistungen z.B. in Kunst, Kultur, Sport, Vereinsleben, Entlastung von Familien u.ä. langfristig verbessern.

Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, z.B. durch Entwicklung neuer Wohngebiete (Vorbild Baulandmanagement), gezielte Verdichtung und Bauen “in die Höhe”. Wermelskirchen kann und muss vom zunehmenden Siedlungdruck im Großraum Köln profitieren und sich um Zuzug gerade von jungen Familien mit Kindern, aber auch von Facharbeitern und sonstigen Zuzugswilligen bemühen.

Schaffung von neuen Gewerbegebieten und gezielte Aktivierung von Gewerbebrachen (z.B. Rhombus, Zippa-Gelände u.ä.), Intensivierung von interkommunalen Aktivitäten, Vorbild alte Ziegelei Hilgen und Gleisdreieck WK-RS-Hückeswagen.

Auch in diesen Massnahmen müssen alle zur Verfügung stehenden Fördermöglichkeiten bestmöglich genutzt werden

Schnellstmöglich, da sehr wichtig für die nachhaltige Stadt- und Ortsteilentwicklung.

#kinderjugendfamilie

Wir wollen die Aufenthaltsqualität für Kinder, Jugendliche und Familien in Wermelskirchen verbessern!

Eine gute Aufenthaltsqualität macht Wermelskirchen attraktiv im Wettbewerb mit Nachbarkommunen.

Dies stärkt die Wachstumschancen von Wermelskirchen.

Speziell das Angebot für Jugendliche in allen Ortsteilen ist zu dünn, ein Streetworker oder ein Jugendfreizeitpark alleine reichen nicht.

Baumwipfelpfad, Waldspielplatz oder Abenteuerspielplatz fehlen in Wermelskirchen.

Bessere Pflege und Ausbau des Wanderwegenetzes.

Kulturelle und gastronomische Angebotsvielfalt erhalten und ausbauen.

Auch hier wird klar, dass nur ein finanziell stark aufgestelltes WK diese Bedürfnisse erfüllen kann, ergänzend ist ein starkes gemeinsames bürgerliches Engagement gefragt.

Kinder, Jugendliche und Familien brauchen die Angebote sofort!

#ehrenamt

Wir wollen die freiwillige Feuerwehr stärken und die Motivation fördern, ein Ehrenamt auszuüben, denn Ehrenamt ist überall dort von grosser Bedeutung, wo Geld alleine nicht weiterhilft!

Das Ehrenamt ist ein sehr wichtiger Baustein unserer Gesellschaft. Viele Aufgaben, die in einer Kommune wie Wermelskirchen anfallen, können nicht (zusätzlich) durch die Verwaltung oder andere bezahlte Verantwortliche übernommen werden.

Daher sind hier ehrenamtlich engagierte Bürger gefragt, z.B. in Vereinen, kulturellen Einrichtungen, Kirchen oder auch in der freiwilligen Feuerwehr.

Ohne diese vielen ehrenamtlichen Einsätze wäre die Gesellschaft in Wermelskirchen ärmer, daher muss das Ehrenamt gestärkt und gefördert werden.

Wertschätzung der bereits bestehenden ehrenamtlich Tätigen ist besonders wichtig, dazu müssen diese mit allen Möglichkeiten unterstützt und begleitet werden. Erst eine solide Haushaltslage in Wermelskirchen ermöglicht hier die Finanzierung aller freiwilligen Aufgaben.

Wir wollen ergänzend dazu das gemeinsame bürgerliche Engagement weiter ausbauen. Eine “echte” Bürgerstiftung zur Umsetzung von in Wermelskirchen anstehenden Aufgaben und Projekten durch Einbringung von Arbeitskraft und /oder Geld (z.B. Kino zukunftsfähig machen, erneuerbare Energieprojekte, Weihnachtsmarkt, Baumwipfelpfad) ist ein geeignetes Instrument hierfür.

Wir dürfen uns nicht darauf verlassen, dass Andere machen, sondern sollten für ein lebenswertes Wermelskirchen selbst machen

Es ist keine Zeit zu verlieren, denn sonst verliert Wermelskirchen das Ehrenamt!

#wirtschaftsstandort

Wir wollen insbesondere alle kleinen und mittelständischen Unternehmen und Unternehmer bestmöglich fördern und unterstützen, damit sie die Standort-entscheidung für Wermelskirchen treffen oder beibehalten!

Gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen und Unternehmer sind das Rückgrat unserer Gesellschaft und von Wermelskirchen.

Sie schaffen und erhalten Arbeitsplätze und zahlen Steuern in Wermelskirchen, daher ist der Erhalt und die gezielte Neugewinnung von KMU besonders wichtig für unsere Stadt.

Ausweis von (neuen) Gewerbeflächen, Weiterentwicklung von Gewerbebrachen, Bürokratieabbau, Senkung des GewSt-Hebesatzes, Etablierung von Wermelskirchen als Startup- und Forschungsstandort, Hilfe bei Fachkräftegewinnung und -sicherung, gute Betreuungsangebote für Mitarbeiter (mehr Flexibilität und bessere Anpassung an die Betreuungsbedürfnisse), Ausbau der digitalen Infrastruktur (Glasfaser), Verbesserung der Mobilität, siehe #WK mobil

Ständig wiederkehrende Aufgabe mit überragender Bedeutung für die kommunalen Finanzen zur Stärkung der Handlungsfähigkeit.

#feldwaldwiese

Wir wollen nachhaltige, ökologische und fortschrittliche Flächennutzung durch alle Beteiligten!

Wir wollen die Landwirtschaft auf ihrem Weg in die Zukunft nach Bedarf begleiten und die Rahmenbedingungen hierfür schaffen!

Wir wollen unsere Wälder attraktiv halten bei gleichzeitiger Verbesserung der Wirtschaftlichkeit!

Durch die Digitalisierung von Feld, Wald und Wiese können mühsame Aufgaben durch automatisierte Vorgänge ersetzt werden, Pflanzenschutz- und Düngemittel können hierdurch präziser und damit umweltschonender eingesetzt werden.

Das Bewusstsein für den Wert von Lebensmitteln (Pflanzen und Tiere) muss verbessert werden.

Einsatz smarter Lösungen in der Land- und Forstwirtschaft, die Felder und Wälder müssen digital werden.

Auf-/Ausbau von Nahversorgungsangeboten und Direktvermarktungs-möglichkeiten.

Durch ständigen Dialog zwischen Erzeuger und Konsument steigt das Bewusstsein für den Preis und der Ertrag für den Erzeuger.

Aufgrund der großen Bedeutung müssen die Maßnahmen flexibel und schnellstmöglich umgesetzt werden.

#stadtmarketing

Wir wollen, dass Wermelskirchen mit allen Ortsteilen bestmöglich vermarktet wird und auch als touristisches Ziel attraktiver wird!

Eine bestmögliche Vermarktung ist wichtig, damit Wermelskirchen auch für unsere nachfolgenden Generationen in allen Bereichen attraktiv wird/bleibt.

Bestmögliches Stadtmarketing unterstützt die Flächenentwicklung sowohl für Wohnen als auch für Gewerbe, sorgt für Kaufkraft- und Bevölkerungs-wachstum und trägt somit auch zur Entlastung des städtischen Haushalts massgeblich bei.

Weitere Beispiele für Stadtmarketing sind u.a. Hilfe bei Neuvermietung von Leerstand, Baulückenmanagement, Brachenentwicklung, Ortsteilentwicklung (Dhünn, Ergänzung fehlender Versorgungsangebote)

Es ist dringend erforderlich, dass das Stadtmarketing als besondere Aufgabe der Verwaltung und/oder in Verbindung mit WiW ausgebaut wird.

Die hierzu notwendigen finanziellen Mittel werden sich durch entsprechende Einnahmensteigerungen im Haushalt mehr als ausgleichen.

Die bessere Vermarktung von Wermelskirchen und den Ortsteilen muss schnellstmöglich durch Bereitstellung der notwendigen finanziellen Mittel etabliert werden.